Was wir wollen:

Wofür wir uns stark machen:

 

Die Verkehrssituation verbessern

 

Kluge Verkehrspolitik muss durch verkehrsberuhigende Maßnahmen, Verkehrsüberwachung und Entschärfung von gefährlichen Strecken und Plätzen die Sicherheit und Lebensqualität aller Bürger gewährleisten.

Die Instandsetzung schadhafter Radwege sowie eine verbesserte Planung von neuen Radwegen sind zwingend notwendig. Die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer lässt sich durch geeignete Maßnahmen verbessern.

Möglichkeiten zur Schaffung weiteren Parkraumes an erforderlichen Stellen in Dieburg sind sorgfältig zu prüfen und zu fördern.

Eine Anbindung der Stadt Dieburg an das vorhandene S-Bahn-Netz in Richtung Darmstadt und Frankfurt muss forciert werden.

Dafür wird sich die UWD einsetzen!

 

Mehr Sportmöglichkeiten schaffen

 

Die UWD tritt für ein neues Sportzentrum im Süden ein. Durch eine Verlagerung vorhandener Sportplätze aus Wohngebieten könnten Anwohner von Verkehr und Lärm entlastet werden.

Weitere Sporthallen und -plätze optimieren das vorhandene Angebot der Vereine und Schulen und ermöglichen zusätzliche sportliche Aktivitäten.

 

Die Wirtschaft fördern

 

Der Mediencampus der Hochschule Darmstadt ist in Dieburg erfolgreich etabliert. Der UWD liegt die Weiterentwicklung des Mediencampus am Herzen. Die UWD spricht sich deshalb dafür aus, intelligente Unternehmen in Dieburg anzusiedeln und zukunftsträchtige Start-Ups zu fördern, die sich mit dem Mediencampus verzahnen. Die Stadt muss diesen Prozess effizienter unterstützen. Das schafft Arbeitsplätze und sorgt für den Erhalt des Mediencampus. Selbstverständlich muss bei der Ansiedlung von zukünftigem Gewerbe auf eine ausgewogene Balance zur Wohnbebauung geachtet werden.

 

Die Bürger beteiligen

 

Die UWD macht sich stark für mehr Transparenz durch frühzeitige Einbeziehung der Bürger bei anstehenden Projekten. Bürgerbefragungen und Bürgerentscheide sind dazu geeignete Mittel. Eine bürgernahe und offene Gestaltung der Sitzungen einzelner Gremien ist unbedingt erforderlich.

 

Die Stadt entwickeln

 

Dieburg braucht bezahlbaren Wohnraum. Der Bau von Wohnungen, auch von Sozialwohnungen, ist deshalb dringend geboten. Vorhandene Flächen und Leerstände im Innenstadtbereich müssen wieder für Wohnzwecke hergerichtet und entsprechend genutzt werden. Die von der Landesregierung bereitgestellten Mittel sollen verstärkt in Dieburg abgerufen werden. Dafür setzt sich die UWD ein.

 

Die Umwelt schonen

 

Dieburg nennt sich die Stadt im Grünen, geht aber mit seinen Parkanlagen und Bäumen nicht gerade pfleglich um. Grünflächen erhalten – pflegeleichte Lösungen finden.

Dass auch in städtischen Einrichtungen zunehmend  alternative Energien eingesetzt werden, gehört zu den Aufgaben des Klimaschutzmanagers. Die Stadt kann diesbezüglich mit der Unterstützung der UWD rechnen.

Einem bio(u)topischen Freibad allerdings sieht die UWD noch mit Skepsis entgegen, zumal Schul- und Vereinssport – gerade bei extremen Temperaturen im Hochsommer -  auf ein funktionierendes Bad angewiesen sind.

 

Die Familien unterstützen

 

Ehe, Familien und Kinder stehen unter dem besonderen Schutz staatlicher Ordnung. Die UWD unterstützt deshalb das Volksbegehren für gebührenfreie KiTa-Plätze in ganz Hessen (www.kitafrei.de), denn die Abschaffung der Gebühren ist ein Schritt zu mehr Chancengleichheit. Frühkindliche Förderung und Erziehung ist aber Voraussetzung jeglicher schulischer oder beruflicher Ausbildung, das Fundament einer erfüllten Teilhabe am gesellschaftlichen Leben.

 

Das Leben älterer Menschen und Behinderter erleichtern

 

Die UWD stellt sich dem demographischen Wandel. Sie tritt dafür ein, dass in Dieburg ausreichend und bezahlbare Plätze für ältere und pflegebedürftige Menschen geschaffen werden. Rollstuhlgerechte Zuwege zu Behörden, Ämtern und öffentlichen Einrichtungen sind absolut notwendig, Barrierefreiheit auf Gehwegen, in Geschäfte und Arztpraxen sind zu fordern und zu fördern.

 

 

Das kulturelle Leben vertiefen

 

Neben einer auf die Bedürfnisse der Einwohner abgestimmten Infrastruktur, neben einem vernünftigen Sport- und Freizeitangebot sind es vor allem kulturelle Einrichtungen und Angebote, die eine Stadt lebenswert machen!

 

Die wenigen noch vorhandenen Kulturdenkmäler in Dieburg gilt es zu schützen und zu bewahren. Dafür tritt die UWD ein! Der Verkauf weiterer Kulturgüter muss unterbunden werden.

Das Hickhack um das Steinmetz-Haus muss beendet und dieses kulturhistorisch wertvolle Gebäude nach den Vorgaben des Denkmalschutzes fertiggestellt werden, um die Baulücke endlich zu schließen.

 

Mit der Römerhalle besitzt Dieburg im Herzen der Stadt einen Standort für mannigfaltige kulturelle Angebote. Damit die Römerhalle besser genutzt werden kann, auch wirtschaftlich, sind eine einfache Vergabe und Durchführung von Veranstaltungen erforderlich. Es gilt, die Halle mit attraktiven Angeboten zu einem kulturellen Zentrum über die Grenzen unserer Heimatstadt hinaus zu machen.

 

Mit Geldern sorgfältig umgehen

 

Die UWD möchte in Dieburg den Bürgerhaushalt initiieren. Es handelt sich hierbei um die Beteiligung von Einwohnern an der Gestaltung des kommunalen Haushaltes. In Foren oder Treffen arbeiten die Bürger ohne politisches Mandat am Haushalt mit. Aufgrund eines europäischen Forschungsprojektes gibt es mittlerweile verbindliche Regeln, wie ein solcher Bürgerhaushalt oder auch „offener Haushalt“ zu gestalten ist. Das sichert den Erfolg und ist Basis für eine vertrauensvolle Zusammenarbeit.

 

 

 

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